„Lauf in die Sommernacht“ – 26. Internationaler Fidelitas Nachtlauf (bzw -marsch=FINAMA) am 26.06.2004

 

80 km landschaftlich reizvolle, sehr abwechslungsreiche Strecke des Nordschwarzwaldes mit 750 Höhenmetern von Karlsruhe aus durchs Pfinztal, Walzbachtal und Albtal waren am Samstag, 26. Juni 2004 zu absolvieren. Neben 170 Einzelläufern waren 102 Staffeln beteiligt. Der Lauftreff Karlsruhe war mit einem Einzelläufer (Albert) und 6 Staffeln beteiligt, immerhin nach den memlern die 2.  stärkste Gruppe, was sicher dem starken Teamgeist (wo auch langsamere Läufer voll integriert und ermutigt werden) zu verdanken ist. Hier ein kleiner Eindruck, vor allem aus Sicht der Staffel 3 und ein wenig von außerhalb, da ich erst kurze Zeit beim Lauftreff dabei bin und auch nur eingesprungene Ersatzläuferin bin.

 

Vorbemerkungen und Vorbereitungen

Ich kam zum diesjährigen Nachtlauf wie die Jungfrau zum Kind. Nach 2½ Jahren als Einzelkämpfer hatte ich ziemlich die Nase voll von endlosen einsamen Trainingsläufen und fand über das Internet den LT Karlsruhe. Beim ersten Training hatte ich noch ziemlich Sorgen, wie das so wird mit so vielen neuen Leuten und ob ich als leistungsmäßig noch am Anfang stehende Läuferin überhaupt willkommen bin. Alles umsonst: eine so herzliche und selbstverständliche Aufnahme war einfach überwältigend. Auch die Rücksichtnahme auf das Leistungsvermögen und die Tagesform des Einzelnen hat mich gleich begeistert. Es bleibt also niemand allein im Hardtwald zurück (und findet den Heimweg nicht J), sondern es wird gemeinsam trainiert und auch angekommen. Da war der Schritt zur Zusage zum Nachtlauf nicht mehr weit, als sich bei Staffel 3 durch die Absage einer staatsexamengeplagten Läuferin eine Lücke auftat. Auch mein nachdrückliches Versichern, dass man damit womöglich einen schlechten Tausch getan hat, war kein Hindernis. Also musste ich nach meiner Nach-Marathon-Laufpause schnellstmöglich – also innerhalb von 4 Wochen – wieder so fit wie möglich werden. Dank den Läufen meist in Michaels Gruppe und der allseitigen Ermunterung, dass die Zeit ja nicht so wichtig wäre, ging ich mittelmäßig vorbereitet in dieses Abenteuer. Die anderen hatten ein sehr anspruchsvolles und umfangreiches Programm mit langen Hügelläufen absolviert.

 

Laufimpressionen – 1. Etappe Rüppurr – Durlach – Grötzingen (18 km, flach)

(Heike Robakowski):

Schon in der Woche vor dem Start sah ich in Durlach überall die rot-weißen Flatterbänder und weiße Pfeile auf den Wegen, die den Läufern zur Orientierung dienen sollten. Am Samstag waren dann nachmittags 27°C und strahlender Sonnenschein. Gute Bedingungen, wenn auch für meinen Geschmack entschieden zu warm. Das Startnummernabholen klappte problemlos. Unsere Staffel war komplett am Start, so dass wir einige Bilder machen konnten und auch die anderen Startläufer begrüßt haben. Nach und nach tauchten noch ein paar LT’ler auf, um uns mit allen guten Wünschen auf die Strecke zu schicken. Das war schon ein tolles Feeling! Ich habe mir auch meine Abwechslung (Angelika) genau angeschaut, um sie später in Grötzingen auch zu finden, da wir uns bisher noch nicht kannten. Nach einer Stadionrunde ging es durch den Oberwald auf meinen bekannten Trainingsstrecken Richtung Industriegebiete Durlach und Hagsfeld. Am Anfang war es schwierig, das Tempo zu treffen, da es keinerlei Kilometerangaben gab. Aber immerhin zog sich der Läuferwurm so in die Länge, dass ich durch die Läufer vor mir keine Orientierungsprobleme hatte. Die Strecke war sehr gut markiert und es gab auch ausreichend Wasser. Nur im Dunkeln konnte ich mir das nicht so richtig vorstellen, da man dann unter Umständen keinen Läufer mehr vor sich sieht. In den beiden langweiligen Industriegebieten brannte die Sonne ziemlich, so dass es recht anstrengend war. Die Straßen waren nur zum Teil gesichert, so dass ich auf der Killisfeldstraße (3 Tankstellen, 10 Ein- und Ausfahrten) manchem Auto vor die Motorhaube gehüpft bin. Eine tolle Überraschung war die Unterstützung bei der Kontrollstelle Durlach-Bahnhof, als Angelika, Carsten, Sandra und Markus mit Kuhglocke und lauten Anfeuerungsrufen für Stimmung sorgten. Das ist echt Motivation! Der Weg durch die Maisfelder Richtung Grötzingen zog sich ziemlich weit hin. Es gab keinen Schatten mehr und irgendwann kann man keinen Mais mehr sehen. Die Krönung für die schnelleren Läufer war die geschlossene Schranke an der Stadtbahnstrecke nach Weingarten. 5:20min soll das gedauert haben. Ich kam gerade als die Schranke hochging. Nach ca. 13 km habe ich dann noch ein bisschen zugelegt, um die angepeilten 6 min/km auch ungefähr zu treffen. Wir wurden als langsamste Staffel gehandelt, was ich nach Kräften ändern wollte. Ziemlich überhitzt traf ich in Grötzingen ein, wo man die Wechselstelle scheinbar endlos weit nach hinten verlegt hat. Angelika war schon von weitem zu sehen, so dass sie gleich mit dem Startnummernband in der Hand loslaufen konnte. Kaum angekommen wurden auch schon Fotos gemacht, Paparazzi eben... Die Stimmung und unser Teamgeist waren echt super und es hat auch durchweg Spaß gemacht. Ich wäre gern schneller gewesen, aber die Vorbereitung reichte eben nur soweit. Eine große Blutblase und zahlreiche Scheuerstellen (wie immer bei Hitze) machten sich zum Glück erst hinterher bemerkbar. Irgendwie hatte ich das Gefühl dazuzugehören und das war Spitze!

 

Laufimpressionen – 2. Etappe Jöhlingen – Singen - Mutschelbach (21 km, bergig)

(Angelika Pedrotti):

Also, die zweite Etappe war für mich das "härteste Erlebnis meiner Laufzeit", ich dachte wirklich zwischendurch ich muss "drei Tode sterben." Die Anfangssteigung in Grötzingen war noch ganz o.k., da ich mich hier für ca. 10-12 km an ein Ehepaar dranhängen konnte. Die Frau ist gejoggt, er mit dem Fahrrad nebenher gedüst und ich als "Verfolger" (so sagte dieser Ehemann immer) hinterher. Im Bereich Singen-Wald ging dann das Theater los! Nach ca. 1 h 30 min bemerkte ich bereits, dass meine Waden "schwer wie Blei" wurden, aber ich dachte mir: "nie und nimmer fange ich an zu gehen", sonst kann ich die Strecke gleich durchwandern. Ganz toll fand ich immer wieder die Anfeuerungsversuche unserer Staffel. Das Allerbeste war wirklich die "Kuhglocke". J Super spitzenmäßig J. Bevor ich Euch sah, hörte ich immer schon die Glocke und dachte mir: "das gibt’s nicht, die sind schon wieder da". Das hat mir enorm geholfen. Da ich auf dieser Etappe ca. "100 Mal" mit meinem inneren Schweinehund gesprochen und mich immer wieder über die endlosen Anstiege geprügelt hatte, sah ich endlich "Licht am Ende des Tunnels!“ 3 km vor Mutschelbach habt ihr wieder gestanden und mich mit einer "La Ola Welle" weiter getragen, denn dort war ich bereits der "Ohnmacht nahe." Ich hab alle Reserven aus mir rausgeholt, aber die letzten drei Kilometer waren dann nochmals eine echte Herausforderung, denn der Schlussanstieg erschien mir endlos lang und ich dachte wirklich, "Angelika das wird nichts mehr". Aber dann, yeah……. J auf einmal wart ihr wieder da und rieft mir zu: "auf noch 400 m"! Ich war noch nie so glücklich wie zu diesem Zeitpunkt. Mit meinen letzten Kräften schleppte ich mich nach ca. 2 h 15 min unserem dritten Läufer Markus entgegen und war nur noch froh "lebend angekommen zu sein!“ Alles in allem......ein sehr schönes, dennoch für mich kräftezehrendes Erlebnis! "Ich habe den Muskelkater des Jahres 2004"! Aber: "was nicht tötet, härtet ab" J Nochmals vielen Dank an unsere "Spitzenstaffel" und an Dich Heike, fürs Begleiten auf den letzten (längsten)  400 Metern meines Lebens!

 

Laufimpressionen – 3. Etappe Langensteinbach – Ittersbach - Langenalb (18 km, hügelig)

(Markus Grittmann):

Nachdem ich – genauso wie meine Staffelkollegin Heike – kurzfristig als Ersatz für diesen Lauf angeheuert wurde und daher nur einen der vielen Hügelläufe mitmachen konnte, trat ich die dritte Etappe etwas skeptisch an. Bei der ersten Steigung aus Mutschelbach heraus hatte ich die ganze Zeit Angst, die Sache zu schnell anzugehen. Mir fiel es ziemlich schwer, ganz ohne Entfernungsangaben meine Geschwindigkeit einzuschätzen. Aber nachdem ich diese Steigung hinter mich gebracht hatte, war ich mir sicher, dass ich den ganzen Lauf schon irgendwie schaffen werde. Und weiter ging´s nach Langensteinbach. Hier gab es nach ca. 6 km die erste Möglichkeit sich ein wenig zu erfrischen.  Danach folgte bei einsetzender Dämmerung eine – anscheinend nie endend wollende – Strecke durch den Wald. Die Schatten wurden immer länger und ich machte mir schon Gedanken, dass ich meine Stirnlampe vielleicht doch gleich mitnehmen sollen hätte. Aber das war schon das wohlvertraute Bimmeln „unsere“ Kuhglocke“ und die anfeuernden Zurufe meiner Staffel zu hören. Dies hat mich noch mal richtig motiviert – einfach ein tolles Gefühl. Zudem bekam ich an dieser Stelle - die schon vermisste -  Stirnlampe ausgehändigt und so konnte ich meinen Weg durch die Dunkelheit weiter fortsetzen.  Nach ein paar Kilometer durch den – nun stockdunklen – Wald war ich froh, dass es in Ittersbach ziemlich steil bergab ging und ich mich ein wenig erholen ging. Dafür hatte es der Anstieg nach Ittersbach in Richtung Langenalb wieder in sich. Aber der Gedanke „weit kann es ja wirklich nicht sein“ trieb mich weiter und schon war der Ortsrand von Langenalb erreicht. Nun galt es nur noch bergab in Richtung Schulzentrum zu laufen, wo ich von unserem letzten Staffelläufer Carsten nach 1:33 h Laufen schon ungeduldig erwartet wurde. Noch schnell das Startnummernband ausgezogen und es  an Carsten weitergereicht. Puh – geschafft. Ich muss schon sagen, dass mich der ganze Lauf sehr gut gefallen hat. Das Streckenprofi, die Stimmung und natürlich der gute Teamgeist waren echt super. Für mich steht auf jeden Fall fest, dass ich nächstes Jahr wieder dabei sein werde.

 

Laufimpressionen – 4. Etappe Marxzell – Neurod - Ettlingen (24 km, bergab, flach)

(Carsten Meißner):

Mit voller Beleuchtung ausgestattet stand ich am 3.Wechselpunkt mit meinen Mitstreitern der Staffel 3 und den anderen Schlussläufern, die nun Ihre Etappe in Dunkelheit laufen sollten. Da ich eine Woche zuvor einen Mountainbikemarathon (120km, 3500hm) absolviert hatte, wollte ich nur ankommen und es locker angehen. Als ich von Markus die Startnummer entgegen nahm, stellte ich fest, dass wir auf die LT Staffel 6 ca. 8 min Rückstand hatten. Nun wusste ich es wird wohl unmöglich sein, diesen Rückstand auf Detlef (Schlussläufer Staffel 6) aufzuholen..... Kurz mach dem Abzweig Richtung Marxzell, sahen wir das erste schwache Licht im Wald.... also mal schauen wie lange es dauert bis wir überholt haben...... kurz danach kam schon das nächste Licht und bis ich den ersten Kontrollpunkt in Marxzell erreichte, waren 5 Läufer überholt. Dort hörte ich unseren Erkennungszeichen „die Kuhglocke“ und sah im Durchflug Heike und Markus stehen....... Jetzt ging es den „Graf-Rena-Weg“ in Richtung Ettlingen entlang und es war Betrieb wie auf dem Highway...... es war ein ständiges Überholen irgendwelcher Lichter, die ich mit einem kurzen „Hallo.... nur noch den Berg runter und dann sind wir da“ begrüßte. Da Sandra die Trinkversorgung auf dem Begleitrad übernommen hat, waren die Kontrollpunkte bis Ettlingen nur ein kurzes „Daumen hoch“ an die mich anfeuernden Leute die dort standen. Zwischen Ettlingen und Rüppur hatte ich jedoch Mühe, das Tempo weiterhin so hoch zuhalten und kämpfte mich nun von einen zum anderen Licht (Läufer zum Überholen) im Richtung Ziel. Da war er wieder der Gedanke „Warum mache ich das eigentlich??? “  Als ich nun ins Station beim TUS Rüppur einlief und dort von den jubelnden und rufenden Menschen empfangen wurde, bekamen die Beine nochmals Flügel, ich sprintete voller Glücksgefühle ins Ziel...... und die Frage war beantwortet „Darum!!!!“ P.S. Danke an die Staffel 3, durch die dieser Nachtlauf2004 ein Ereignis in meinem Läuferleben geworden ist.    

 

Impressionen als Begleitteam

Die einzelnen Kontrollposten waren recht gut mit dem Auto anzufahren. Anhand der Etappenkilometer und der ungefähren Laufzeit haben wir an 9 Stellen „unsere“ Läufer und natürlich alle anderen auch immer wieder kräftig angefeuert. Das Feld zog sich schon auf der zweiten Etappe sehr weit auseinander, so dass viele Läufer ganz allein unterwegs waren. Auch etliche 80 km Starter kämpften sich einsam durch die weitgehend menschenleeren Ortschaften. Die Fahrradbegleiter waren schon eine tolle Sache, aber längst nicht jeder Ultraläufer konnte auf diese Unterstützung zählen. Hochachtung vor allen, die 80 km geschafft haben. Besonders der ersten Frau hat man die Strapazen kaum angesehen, so locker lief sie im Ziel ein. Überhaupt haben manche Ergebnisse einen Knoten in meinem Kopf hinterlassen: der schnellste Mann war nur 15 min langsamer als die schnellste Staffel und siegte in 5:30 Stunden, das macht 4 min/km, unglaublich! Der Wechsel in Mutschelbach klappte auch sehr gut. Ich bin Angelika entgegengegangen und habe mit dem Mathematiker-Team, die lauter lustige T-Shirts anhatten (√2, π, ℮ usw.) die Staffelläufer erwartet. Unsere Angelika kam fast 5 min vor den Mathematikern und gemeinsam liefen wir die letzten 400 m, wo sie unter Jubel empfangen wurde. Ziemlich erschöpft, aber glücklich! Von den 750 Höhenmetern hatte sie den Großteil unter die Füße bekommen, Hut ab! Weiter ging es zum Abzweig Ittersbach, wo wir als LT’ler unseren Anteil als Streckenposten zu leisten hatten. Die Schnellstraße war vollkommen ungesichert und die Autos durchweg mit mehr als 100 km/h unterwegs. Die kleine Fahne zum Schwenken war lächerlich und schon der Luftzug von der Autos ziemlich beängstigend, wenn man direkt an der Straße stand. So lotsten wir etliche Läufer über die Straße und übergaben unserem Markus die langsam notwendige Stirnlampe. In Langenalb war der nächste Wechsel, an dem Carsten top ausgestattet mit Stirnlampe, blinkendem Reflektorband, Rücklicht und Fahrradbegleitung startete, einmal um es locker angehen zu lassen (wie im Vorfeld dauernd behauptet), das andere Mal um es richtig rollen zu lassen und den 5. Platz der internen Staffelwertung auszubauen. Das zeigte sich bald bei den nächsten Kontrollpunkten. Ich habe Carstens Auto übernommen, und schon in Fischweier war ich kaum da, schon rasten die Beiden guter Stimmung an mir vorbei. Nach einem kleinen Plausch mit den arbeitslosen Sanitätern reichte es gerade noch bis Neurod, um unser weiter beschleunigendes Team abzupassen. Unterdessen stand das Fußball-EM-Viertelfinale Schweden-Niederlande immer noch 0:0, die Verlängerung lief und manche Frage eines Läufers am Kontrollpunkt war nicht mehr: „Welcher km ist hier?“ Sondern: „Wie steht das Spiel?“ Nachdem es einige Kontrollstellen lang immer 0:0 hieß, kam in Neurod die erlösende Nachricht, Niederlanden gewinnt nach Elfmeterschießen. Das war mancher eine Sorge los. Aber bei 80 km hat man ja auch reichlich Zeit, sich Gedanken zu machen. Zurück in Rüppur waren fast alle LT’ler versammelt, einige schon eine Weile da, andere wie wir in spannender Erwartung der Schlussläufer. 0:35 Uhr Jubel für Carsten, der nach einem rasanten Jagdrennen die Staffel mit 7:35 deutlich unter dem Minimalziel 8-12 h ins Ziel brachte und auch den 5. Platz behauptete. Fix und fertig gab es Medaillen, Fotos, Glückwünsche und Begeisterung. Als mit Udo alle Staffeln eingetroffen waren, gab es noch ein kleines Beisammensein in der Sportgaststätte mit Riesenpils und Kuchen. Nach 7 km Fahrrad durch den Oberwald und einer hautnahen Begegnung mit einem Reh, dass ziemlich spät in den Busch gehopft ist, endete der ereignisreiche Tag für mich um 2.30 Uhr.

 

Fazit und ein dickes Dankeschön

Ich habe mich bei allen Läufern, die ich finden konnte, umgehört. Der Gesamteindruck war durchweg positiv, die meisten waren einfach begeistert vom Lauf, der Strecke und dem ganzen Drumherum. Orientierungsprobleme gab es auch in der Dunkelheit keine. Ein ganz besonderes Dankeschön an Carsten Meißner, der nicht nur für super Stimmung, Spaß und Motivation gesorgt hat, sondern auch das Organisatorische für unsere Staffel gemanagt hat. Der sein Auto mit Wasser, unseren Sporttaschen, Kartenmaterial, Taschenlampen, Digicam und den unverzichtbaren Fanartikeln „Schweizer Kuhglocke“ und der Rätsche gefüllt hat und auf die Idee kam, alle erreichbaren Streckenpunkte anzufahren und unsere Staffel, alle anderen LT'ler und viele weitere Läufer zu unterstützen. Beim Gebimmel unserer Glocke hat mancher sicher gedacht, ach die schon wieder... 2005 startet der Lauftreff Karlsruhe mit 10 Staffeln und stellt damit die stärkste Teilnehmergruppe der Region... Wäre das was?!

 

 

Ergebnisse: Herzlichen Glückwunsch an alle LäuferInnen!!!

 

E R G E B N I S L I S T E  Gesamtwertung  Einzelläufer
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Platz Rang  Name Vorname                                               Verein                      Klasse       Zeit
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90   33   Renschler Albert                                                   LT Karlsruhe                 M  40   10:06:29

 

 E R G E B N I S L I S T E  Gesamtwertung Staffeln LT Karlsruhe 1-6
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Platz Rang Name Vorname                                               Verein                      Klasse       Zeit
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  10    9   Altenburg-Kirsch-Thate-Schlegeit                      LT Karlsruhe 1            Männerstaffel   5:52:17
  24   20   Baumgärtner-Motik-Kruse-Chen                LT Karlsruhe 4             Männerstaffel   6:12:44
  62    6   Stopperich-Winter-Plattn.-Schlichting                    LT Karlsruhe 2             Frauenstaffel     7:10:30
  78   53   Drewski-Reich-Labusga-Gödecke                       LT Karlsruhe 6             Männerstaffel   7:28:55
  85   20   Robakowski-Pedrotti-Grittmann-Meißner            LT Karlsruhe 3             Mixedstaffel      7:35:40
  93   59   Kaps-Erk-Dück-Heisterklaus                              LT Karlsruhe 5             Männerstaffel   7:51:39
           

 Bilder

Vor dem Start haben alle gut noch lachen Der Start: Alle schauen auf die Uhr - jetzt zählt's
Albert Renschler, vielmaliger Einzelkämpfer des FINAMA Die Silbe -NA-: einige laufen noch, viele stärken sich und feiern